

Einfach nur eintauchen in die absolute Stille der fast unendlichen Wiesen, einen Rehbock am Waldrand überraschen, dem Plätschern eines Wasserfalls lauschen oder den Flug von Schmetterlingen mit Blicken verfolgen. Der einzige Ort, um Ferien weit entfernt von dem Chaos, das in Städten herrscht, verbringen zu können ist eben die Natur. Sie lehrt das Einfache und die Erholung wieder zu schätzen.
Um das Naturgefühl zu verspüren genügt es, unentdeckten oder vielleicht auch vergessenen Pfaden zu folgen, die in den Parks und Naturreservaten des Belpaese Italiens verborgen sind. Während des Durchwanderns eindrucksvoller Landschaften wird einem bewusst, wie unglaublich vieles es zu entdecken gibt, angefangen von historischen Altstädten, außergewöhnlichen kulturellen Aktivitäten und wiederauferstandenen Traditionen.
Die Parks bieten für den neugierigen Reisenden eine einmalige Gelegenheit, verlassene Orte und verwilderte Landschaft wieder neu zu entdecken. Auf diese Weise verwandeln sich die Parks in Instrumente für den Rückerwerb des kulturellen Erbes und für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Erschließung von Randgebieten, die es seit Jahrhunderten gibt. Tatsächlich ist es möglich, dass der Mensch an derartigen Orten die ursprüngliche Beziehung zur Natur wieder aufbauen kann und die Möglichkeit hat, die Bewohner dieser unglaublich schönen Umgebung kennen zu lernen.
Die nördlich vom Kap des Gargano in der Provinz von Foggia gelegenen Seen von Varano und Lesina sind die größten Seen an der Küste der Halbinsel. Sie sind für Tiere ebenso ein Paradies wie für Urlauber, die sich nach unberührten Gegenden sehnen, und für Angelfreunde. » Lesen