
Die Ausstellung, welche im Herbst 2012 im Sitz der Ferrero Stiftung in Alba stattfinden wird, dreht sich um einen der bekanntesten piemontesischen Künstler des neunzehnten Jahrhunderts.
Es handelt sich um eine aktuelle Lektüre des künstlerischen Werdeganges von Carlo Carrà, 20 Jahre nach der letzten großen monographischen Ausstellung, welche ihm in Rom in der nationalen Galerie der modernen Kunst gewidmet war.
Von den ersten Versuchen der Pointillisten bis zu den Meisterwerken der Futuristen, von „Antigrazioso“ bis zur Metaphysik und zum „mythischen Realismus“. Dann, in den zwanziger Jahren die Landschaften, die Kompositionen der dreißiger Jahre und eine Auswahl an Stillleben bis hin zu den Werken der letzten Jahren seiner Tätigkeit.
Maria Christina Bandiera, Verantwortliche der Ausstellung, hat das Ziel Carrà mit seinen bedeutendsten Werken aus jedem seiner Lebensabschnitte zu dokumentieren und bezieht sich auf Sammlungen und Museen nicht nur aus Italien.