



Auf den Spuren der Ritter aus längst vergangenen Zeiten, ein unberührtes Fleckchen Erde entdecken- dies ist der Traum eines jeden Pferdesportbegeisterten; ein Sport, der mit der Natur einhergeht und, in gegenseitigem Respekt, eine Nähe zur Umwelt ermöglicht, ohne diese zu verschmutzen.
Das Pferd, welches Freiheit und Abenteuer symbolisiert, ist somit der ideale Gefährte um die grüne Landschaft zu durchstreifen. Mit seiner harmonischen Gangart begleitet es den Menschen durch die gesamte Geschichte, auf Wegen, die von den gewöhnlichen Zielen weit entfernt sind.
Dadurch wird ermöglicht, die durch die hastige Lebensweise oft in Vergessenheit geratenen oder verwilderten Gegenden wieder neu zu entdecken.
Bequem im Sattel sitzend können verborgene Schätze, die über das gesamte italienische Territorium verstreut sind, entdeckt werden. Dank eines bereits existierenden dichten Netzes von Feldwegen und Pfaden besteht die Möglichkeit auch antike Ortschaften, Burgen, Schlösser und Abteien zu besichtigen.
Auf diese Weise, Spuren von möglicherweise antiken Wegpassagen folgend, entstehen eine Art Reitpfade, genauer gesagt Wege entlang alter Saumpfade, die durch die Naturgebiete von Parks und Naturreservaten führen, vorbei an archäologischen Überresten oder anderen geschichtlichen Zeichen inmitten einer ländlichen Umgebung mit einem Hauch von Antike.
So lernt man, hoch zu Pferde, sowohl Geschichte und Traditionen kennen, als auch wertvolle in die Landschaft eingebettete Schätze der Erde, die vor langer Zeit hinterlassen wurden und nur darauf warten wieder entdeckt zu werden.
Das Reiterdasein ist demnach eine einzigartige Lebensweise, die nicht nur Ausritte impliziert, sondern die sich anhand der unverfälschten Umgebung, der frischen Luft und alten Erinnerungen zu einem Lebensstil besonderer Art heansbildet.
Der Reitweg “Ippovia del Biellese” führt durch Naturschutzgebiete, vorbei an Wallfahrtsorten und durch kleine Ortschaften, er ermöglicht die Erkundung einer gefälligen, entspannenden Gegend, die sich ideal für herrliche Reitausflüge anbietet. » Lesen
Die nächste große von der Ferrero Stiftung veranstalteten Schau, ist dem piemontesischen Künstler Carlo Carrà gewidmet. Sie findet in Alba statt, nach der Ausstellung der Landschaften von Giorgio Morandi.