









Ferien im Zeichen der Spiritualität und der inneren Einkehr nehmen immer mehr Touristen für sich ein. Es sind über 40 Millionen Reisende, die eine religiöse Reise für sich in Anspruch nehmen; der Umsatz liegt in Höhe von etwa 4 Millarden Euro.
Diese Art von Tourismus zeigt stetig steigendes Interesse, denn immer mehr Fromme und Neugierige werden von den bekannten Kultstätten angezogen. Auf den “Routen des Glaubens und der Kultur”, welche Gläubigen, Suchenden und Geschichtsfreunden zur Verfügung stehen, kann man an den Kultstätten die italienische Geschichte kennen lernen, die ja seit jeher an die katholische Religion und Kirche gebunden ist. Der religiöse Tourismus hat eine feste regionale Verwurzelung und eine gute Aufnahmefähigkeit, die ungefähr 12 Prozent des nationalen Tourismus ausmacht. Gerade Rom und San Giovanni Rotondo zeigen eine steigende Wachstumsrate, aber die von den Touristen bevorzugten Kultreiseziele in der Rangliste der “Glaubens- und Kulturrouten” bleiben Latium, Venetien und und die Lombardei.
Am Ende der antiken Straßen “Francigena” und “Longobardorum” gilt Rom als unbestrittenes religiöses Ziel schlechthin, an zweiter Stelle nach dem Vatikan steht San Pio, während sich jedes Jahr auch über 6 Millionen Gläubige nach Apulien zur Wallfahrtskirche San Giovanni Rotondo begeben.
Ein stattlicher und stimmungsvoller Ort, an einem Berg haftend, der das Susa-Tal beherrscht, reich an romanischer Kunst, wo man Geist und Kultur findet. » Lesen
Vier Marienheiligtümer in Piemont sind untereinander verbunden und bieten verschiedene Möglichkeiten, eine religiöse Reise zu machen und Empfindungen zu sammeln. » Lesen
Die nächste große von der Ferrero Stiftung veranstalteten Schau, ist dem piemontesischen Künstler Carlo Carrà gewidmet. Sie findet in Alba statt, nach der Ausstellung der Landschaften von Giorgio Morandi.