









Einfach nur eintauchen in die absolute Stille der fast unendlichen Wiesen, einen Rehbock am Waldrand überraschen, dem Plätschern eines Wasserfalls lauschen oder den Flug von Schmetterlingen mit Blicken verfolgen. Der einzige Ort, um Ferien weit entfernt von dem Chaos, das in Städten herrscht, verbringen zu können ist eben die Natur. Sie lehrt das Einfache und die Erholung wieder zu schätzen.
Um das Naturgefühl zu verspüren genügt es, unentdeckten oder vielleicht auch vergessenen Pfaden zu folgen, die in den Parks und Naturreservaten des Belpaese Italiens verborgen sind. Während des Durchwanderns eindrucksvoller Landschaften wird einem bewusst, wie unglaublich vieles es zu entdecken gibt, angefangen von historischen Altstädten, außergewöhnlichen kulturellen Aktivitäten und wiederauferstandenen Traditionen.
Die Parks bieten für den neugierigen Reisenden eine einmalige Gelegenheit, verlassene Orte und verwilderte Landschaft wieder neu zu entdecken. Auf diese Weise verwandeln sich die Parks in Instrumente für den Rückerwerb des kulturellen Erbes und für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Erschließung von Randgebieten, die es seit Jahrhunderten gibt. Tatsächlich ist es möglich, dass der Mensch an derartigen Orten die ursprüngliche Beziehung zur Natur wieder aufbauen kann und die Möglichkeit hat, die Bewohner dieser unglaublich schönen Umgebung kennen zu lernen.
Der Roero ist eine weitläufige Besitzung in Piemont, ein lieblicher Ort, ein Zusammenspiel von Farben, einer intakten Natur, sauberer Luft und naturreinen Produkten. » Lesen
In der Stille der Alpen auf grünen Wegen und Pfaden mitten durch das natürliche Universum des Nationalparks Gran Paradiso. » Lesen
Mit der Natur und den Tieren zusammen zu leben - das ist durchaus möglich, man braucht sich nur eine Auszeit im ältesten Naturschutzgebiet Italiens, dem Gran Paradiso, zu gönnen. » Lesen
Die wunderbaren Schätze der Natur entdecken, im Parco Nazionale Gran Paradiso, einer Welt, die man sich gemeinsam mit dem Steinbock, dem Tier des Parks, erschließen kann. » Lesen
Die nächste große von der Ferrero Stiftung veranstalteten Schau, ist dem piemontesischen Künstler Carlo Carrà gewidmet. Sie findet in Alba statt, nach der Ausstellung der Landschaften von Giorgio Morandi.