Weinstrasse, Toskana

Eine antike Tradition

Die zahlreichen italienischen Weingebiete, von Piemont bis Sizilien, sind von antiker Herkunft und Tradition. Hinter den so genannten „Weinstrassen“ steht ein präzises Projekt, geregelt durch das nationale Gesetz Nr. 268, vom 27. Juli 1999, welches die Grundsätze und Ziele dieses wichtigen Werkzeuges für die Territorialpolitik regelt.
Die Weinstrassen sind nichts anderes als Routen, die durch Werbeplakate beschildert sind. Sie ziehen sich durch traumhafte Weingärten und Landschaften, gehen an der von der Öffentlichkeit zugänglichen Weinkellern und Landwirtschaften vorbei, die von Privatunternehmen, oder auch Bauernverbänden geleitet werden. Hierbei spielen Weinkeller und Betriebe die Rolle der Hauptdarsteller, sie helfen den Gebieten und Regionen als Urlaubsziele bekannt zu werden.
Im Weinkeller hat man heute die Möglichkeit live zu verfolgen, wie ein italienischer Wein entsteht. Diese Betriebe bieten ihren Besuchern nicht nur eine neue Freizeitbeschäftigung oder kulturelle Lehrtätigkeit, sondern können auch mit einem Urlaub auf dem Bauernhof oder auf dem Lande verbunden werden. Am Ende wird der Tourist aber immer wieder von der unendlichen Schönheit der italienischen Landschaft verzaubert, was mit einem Glas Wein in der Hand noch besser gelingt.

(www.collinedifirenze.it)

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