Die Stadt im Friaul hebt sich durch die ausgeglichene Mischung von Natur, Geschichte und Unterhaltung an der Adria hervor.


Die Geschichte
Der Ursprung der Stadt geht auf eine keltische Siedlung zurück, deren Bedeutung in der römischen Zeit wuchs. Während des Mittelalters spielte die Stadt keine wichtige Rolle, da die Bezugspunkte Aquileia und Cividale waren. Ab dem Jahr 1223 wurde Udine die wichtigste Stadt der Region dank Wirtschaft und Handel. Im Jahr 1420 ging sie unter die Kontrolle der Republik Venedig und nahm an ihren Ereignissen teil. Im Jahr 1813 wurde die Stadt Teil des Habsburger Reiches und seit dem Jahr 1866, am Ende des dritten Unhabhängigkeitskrieg, fing sie an, dem italienischen Staat anzugehören. Nicht zu vergessen ist das Jahr 1964, als die Region offiziell anerkannt wurde, und das Jahr 1976, als Friaul von einem Erdbeben schwer betroffen wurde.
Die Stadt und ihre Sehenswürdigkeiten
Reich an bedeutsamen historischen oder künstlichen Denkmälern, ist Udine gleichzeitig durch das Schloss erkennbar, das Sitz der Geschichte- und Kunstgalerie und des Stadtmuseums ist: mit seinem imposanten Aussehen beherrscht das Schloss die ganze Stadt. Andererseits ist die Loggia del Lionello das älteste Stadtmonument und auf dem Zentralplatz, der den Plan des San Marco Platzes in Venedig nachahmt, liegt der Glockenturm aus dem Jahr 1527. Ein anderes Wahrzeichen der Stadt ist der Dom, der 1236 aufgebaut wurde: besuchenswert ist auch der Antonini Palast, heutiger Sitz der Banca dItalia, der 1556 von Andrea Palladio geplant wurde. Schließlich sind das Archäologische Museum des Schlosses, das wertvolle Fundstücke ausstellt, und das Museum des Risorgimento besuchenswert.
Die Umgebung
Die Provinz von Udine stellt zahlreiche Landschaften vor, die vielfältige Wünsche erfüllen können: der National Park des Tarvis ist ideal für Naturliebhaber, wichtige Städte, wie Aquileia mit der Heiligen Via, sind reich an Geschichte, berühmte Badeorte, wie Lignano Sabbiadoro, ziehen jedes Jahr viele Touristen an. Der National Park des Tarvis ist von einer reichen Flora und Fauna gekennzeichnet: dichte Wälder mit Rottannen und Föhren bilden das Habitat für Steinböcke, Hirsche, Rehe und Gämse. Aquileia ist eine der wichtigsten Städte aus der Römerzeit im Friaul und wegen vieler Fundstücke dieser Epoche ist sie sehenswert. Die Heilige Via ging dem Fluss Natissa entlang und war eine der damaligen wichtigsten Straßen: das ist durch viele bedeutsame Fundstücke bewiesen, die hier gefunden wurden. Lignano Sabbiadoro bietet auch einen Urlaub im Zeichen der Wellness und der Unterhaltung, besonders für Jugendliche. Von einem grünen Pinienwald umgeben verfügt der Ferienort über erstklassige Ferienanlagen und einen langen Sandstrand, der sanft bis zum Meer hin abfällt und ein flaches Meer bietet, das ideal für Familien mit Kindern ist.
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