Emilia-Romagna

Der führende Anbieter im Tourismus

Zweifellos führender Tourismusanbieter in Europa, kann die Emilia Romagna über 130 Kilometer Strand aufweisen, und dazu Diskotheken, Restaurants und Pizzalokale, Aquarien, Spielsalons, sportliche Anlagen, und alles reihenweise.

Im Sommer ist die Region ein Muss für Tausende von Touristen, egal ob Italiener und Ausländer. In der Tat kann die Emilia Romagna vielen Anforderungen gerecht werden. Ob man die gute Küche liebt oder gern Rad fährt, ob man relaxen oder sich amüsieren will; ob man mit kleinen Kindern reist oder ob man Geschichtliches und Ausflüge liebt - alle finden hier das Gewünschte.

Entlang der Küste braucht Rimini nicht erst vorgestellt werden. Sie ist die unbestrittene Hauptstadt der Ferien, wichtiges Touristenziel für alle jene, die Komfort und Spaß zu jeder Stunde suchen. Auch Cattolica, Badeort schon seit dem vorigen Jahrhundert, hinkt nicht nach, 3 km Strand mit Super-Anlagen und zahllosen Veranstaltungen zum Touristenvergnügen. Riccione ist noch dazu Kurort mit Thermalquellen, deren Heilwasser aus vier verschiedenen Heilquellen fliesst. Aber die Küste der Emilia ist nicht nur all dies. Sie bietet auch Ruhe und Erholung, weit weg vom Trubel jedoch ohne auf etwas verzichten zu müssen: die Lidi Ferraresi sind dafür ideal.

Eine Reise, um Gebräuche und Traditionen kennenzulernen, und eine Reise, bei der man verschiedene Museen besucht. Zwecks der Reihenfolge wählen wir die Strecke entlang der alten Via Emilia, und starten in Piacenza, an den Ufern des Po. In Monticelli d’Ongina befindet sich das Ethnographische Museum des großen Flusses: ausgestellt sind Boote wie sie vor 250 Jahren aussahen, Nachahmungen von typischen Wasserfahrzeugen wie Flussfähren, Reproduktionen von Mühlen und typischer Aufkommen, wie z.B. das Fischen von Stör sowie das Bergen von Baumstämmen unter Wasser. Weiters sind die für die Region typisch landwirtschaftlichen Geräte sowie ein Aquarium mit 22 Wannen zu sehen, in denen man die im mittleren Lauf des Po vorkommenden Fische sehen kann.

Jetzt kommen wir in das Gebiet von Parma: Ozzano, in der Nähe von Collecchio, findet man die ethnographische Sammlung “Collezione Guatelli”. Diese auch der “Bauern-Louvre” genannte private Sammlung von Ettore Guatelli besitzt eine breitgefächerte Auswahl von Gebrauchsgegenständen, die in den verschiedenen Fasen ihrer Nutzung gezeigt werden.

Zum Schluss unserer Reise, im Gebiet von Reggio Emilia, besichtigen wir in Novellara das Bauernmuseum “Museo della Civiltà Contadina”, dessen Räume sich im Untergeschoss der Burg aus dem 13. Jahrhundert befinden. Es zeugt von der tausendjährigen Kultur der Umgebung. Die zur Feldarbeit verwendeten Werkzeuge sind je nach Saison unterteilt und das häusliche Leben auf dem Land ist mit den täglichen Gebrauchsgegenständen und mit der typischen Einrichtung nachvollzogen.

 

 

 

 

Vista sulla Piazza Dei Cavalli (www.sergino.it)

PIACENZA, MUTTER DER VÖLKER

Es passierte in der kleinen Stadt in der Emilia: im Jahr 476 n. Christus musste das glorreiche römische Reich dort niedergehen.

Cortile della Biblioteca dell'Archiginnasio (www.emiliaromagna turismo.it)

BOLOGNA “DIE GELEHRTE ”

Provinzhauptstadt mit Monumenten, Plätzen, den unverwechselbaren Bogengängen und der ersten Universität der Welt. Bologna ist nicht nur eine Stadt der Kunst, sondern bietet auch Landschaften in den Appenninen von ganz besonderer Faszination.

Spiaggia (foto della Regione Emilia Romagna)

RIMINI, METROPOLE DES VERGNÜGENS

Seit Jahrzehnten ist dieser Ort der Romagna die Nummer 1 in Italien für all jene, die sich in den Ferien vergnügen wollen. Rimini ist nicht nur die unbestrittene Hauptstadt der Sommerferien, sondern auch eine Stadt mit viel Geschichte und mit Denkmälern, die von ihrer antiken Pracht zeugen.

Modigliana, rocca La Tribuna (www.emiliaromagnaturismo.it)

FORLÌ , STADT DER KUNST

Forlì wurde in der Vergangenheit mit einer Reihe von symbolischen Attributen und Bauten angereichert, die als derartige baulichen “Sanierungen” ausfielen, dass das Aussehen einiger Viertel dadurch radikal veränderte wurde.

Uno scorcio del Duomo nel centro storico della città (foto della Regione Emilia

PARMA, GLORREICHE HAUPTSTADT DER HERZÖGE

Nach jahrhunderlangen Kämpfen und Fremdherrschaften bekam Parma eine zentrale Rolle und blieb fast zwei Jahrhunderte lang Hauptstadt eines Herzogstums. Ausser zahlreichen Sehenswürdigkeiten, die von dieser glorreichen Vergangenheit zeugen, befinden sich in der Provinz Parma einige Orte, die einen Besuch wert sind.

Basilica (foto della Regione Emilia Romagna)

RAVENNA, HAUPTSTADT DER KAISERREICHE

Ravenna spielte eine äusserst wichtige Rolle im römischen Reich, unter dem König der Eruli, Odoaker, und im Reich der Ostrogoten unter Theoderich, und nahm auch die Rolle der Macht von Byzanz in Italien ein.

Cattedrale di Ferrara (foto della Regione Emilia Romagna)

FERRARA, WELTKULTURERBE

Dank der Geschichte der Stadt sowie ihrer Kunstschätze, erklärte die Unesco die Stadt aus der Emilia zum Weltkulturerbe. Ferrara ist nicht nur eine der schönsten italienischen Kunststädte, sondern in der Provinz gibt es auch schöne Badeorte ohne den Trubel der Riviera rund um Rimini.

Porto Canale e Museo Marineria. Fototeca ENIT, foto di Sandro Bedessi (www.enit.

Cesena, zwischen Land und Meer

Eine Stadt mit großem kunstgeschichtlichen Interesse, mit einer wichtigen wirtschaftlichen und kulturellen Position, nahegelegen am Meer mit kilometerlangen goldenen Sandstränden und Strandbädern.

La facciata del Duomo (www.conassfin2005.it)

MODENA, EINE KELTISCHE STADT ENTLANG DER VIA EMILIA

Der Ursprung der Stadt, einiger deren Monumente von der Unesco zum Weltkulturerbe erklärt wurden, ist in der Tat keltisch. Das kulturelle Erbe der Provinz Modena stellt eine perfekte Balance von Städten mit Geschichte, Naturlandschaften und Kultorten für Autoliebhaber dar.

San Prospero (www.wikipedia.org)

REGGIO EMILIA, HEIMAT DER PRINZESSIN MATILDE

Vom römischen Zeitalter bis zum Faschismus, hat Reggio Emilia in bedeutender Weise zur Geschichte beigetragen. Die Umgebung der Stadt am Fuss der Appenninen kann mit ihrer künstlerischen Vielfalt den verschiedensten Ansprüchen des Tourismus gerecht werden.