VERONA, DIE STADT VON ROMEO UND JULIA

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Die nicht zuletzt auch durch die Shakespearesche Tragödie so bekannt gewordene Stadt der Scaligeri ist in der ganzen Welt für ihre Baudenkmäler berühmt. Aber auch die Umgebung hat wahre Reichtümer zu bieten – der unweit der Stadt gelegene Gardasee, die Lessinia und der Monte Baldo sind nur einige davon.

 

Die Geschichte

Das an der Mündung des Etschtals in die Po-Ebene und an der Kreuzung der Via Augusta mit der Via Gallica und der Via Postumia gelegene Verona war von Anfang an ein strategisches und Handelszentrum und erlebte eine großartige kulturelle und künstlerische Entfaltung. Es kann auf eine sehr lebhafte Geschichte zurückblicken, die sich von den römischen Ursprüngen über die Zeit des Mittelalters, der Romanik, der Gotik und Renaissance durch die Jahrhunderte zieht. Die in aller Welt für ihre aus sämtlichen soeben genannten historischen Epochen stammenden Baudenkmäler bekannte Stadt gilt auch als Stadt der Liebe: hier siedelte Shakespeare seine Tragödie um Romeo und Julia an – dafür findet man allerorts Zeichen, in der Casa di Giulietta mit dem charakteristischen Balkon, Julias Grab, der Kulisse des romanischen Dramas, und im Haus des Romeo. Heute ist das zwischen dem Brenner und der Autobahnachse Venedig-Mailand gelegene Verona eine große Stadt, deren bedeutendste Gewerbezweige nicht nur in Industrie und Handel, sondern auch im Tourismus liegen.

Die Stadt und ihre Sehenswürdigkeiten

Was an Verona besonders beeindruckt, ist der in einer einzigen Stadt konzentrierte Überfluss an Zeugnissen der Kunst, Geschichte und Kultur, der sich vor ihren Besuchern ausbreitet. Keinesfalls entgehen lassen sollte man sich die römischen Ruinen: die Arena, den Arco dei Gavi, Ponte Pietra, Porta dei Borsari, Porta dei Leoni und das Teatro Romano. Die Arena stellt mit ihren ca. 1900 Jahren ein herausragendes Baudenkmal dar: sie wurde im ersten Jahrhundert n.Chr. außerhalb der Stadtmauer als Austragungsort für Schauspiele und Wettkämpfe erbaut. Seit 1913 ist die Arena das berühmteste Open-Air-Theater des internationalen Panoramas und Kulisse bedeutendster Opernaufführungen. Einen Besuch verdienen auch der Dom und die Kirche San Zeno Maggiore, Meisterwerke der romanischen Baukunst, die elegante Loggia del Consiglio, die Paläste und die Tore des Veroneser Michele Sanmicheli – hierbei handelt es sich um nur einige Episoden einer Renaissance, die in Verona besonders glanzvoll erblühte. Schließlich das Museo Civico di Castelvecchio, in dem eine bedeutende Sammlung von Gemälden und Skulpturen Venetiens aus der Zeit zwischen dem späten Mittelalter und 1700 zu sehen ist.

Die Umgebung

In der Provinz von Verona gibt es viele bemerkenswerte Ortschaften. Dazu gehören Soave, Negrar, Lazise, Villafranca, Valeggio sul Mincio, Malcesine, in denen man Villen, Schlösser oder alte Stadtmauern vorfindet, die kostbare und reizvolle Zeugnisse venetischer und italienischer Kunst bieten, eingebettet in einen natürlichen Zusammenhang von unvergleichlicher Faszination. Ebenso zahlreich sind die attraktiven Landschaften wie der Gardasee, die Monti Lessini und das für seine Weine weltberühmte Valpolicella. Während der Naturpark der Lessinia, der zum Schutz des reichen natürlichen, historischen und ethnischen Vermögens des Territoriums von Verona eingerichtet wurde, in seinem Inneren bedeutende prähistorische Reste wie z.B. den Ponte di Veja birgt, ist der Gardasee weltweit wegen seines riesigen Angebots an touristischen Einrichtungen bekannt. Ein sensibles Gleichgewicht aus Winden und aufsteigenden Strömungen machen ihn zum idealen Ort fürs Segeln, Paragliding und Drachenfliegen, vor dem Hintergrund eines traumhaften natürlichen Amphitheaters, das sich in kräftigen Blau- und Grüntönen präsentiert. Nicht zu vergessen die typischen Gerichte, die hier an reizvollen Orten inmitten einer traumhaften Natur voller wunderbarer Wohnsitze und künstlerischer Sehenswürdigkeiten serviert werden.